Der Begriff Kulturgutschutz (Kulturgüterschutz) bezeichnet allgemein alle Maßnahmen zum Schutz von Kulturgütern vor Beschädigung, Zerstörung, Diebstahl und Verlust. Im Bereich der Rechtswissenschaften umfasst dies verschiedene Gesetze und internationale Abkommen.
Nach fünfundvierzig (45) Jahren Alpruhe des "Tell" wird unser Schweizer Kulturgut als Filmdarstellung restauriert: In Zusammenarbeit mit Schweizer Fernsehen SF wird der Schweizer Spielfilm "Wilhelm Tell" von 1960 jetzt aufwendig restauriert!
Mit einer neuen hoch auflösenden DVD und High-Definition Blu-Ray-Disc soll unser einzigartiges Filmwerk mit einem "Director's Cut" und Interviews mit den Stars der Leinwand Robert Freitag und Maria Becker, so wie dem Regisseur Michel Dickoff im Making-Off der neuen DVD im neuen Glanz erscheinen!
DVD William Tell is the story of the Swiss freedom heroes, the Urschweiz from the tyranny of the Austrian advocates freed. The film was made in 1960 in the time of the cold war should be seen as Sund "Call of the free world to all tyrants at any time and any place".
Filming for the drama of Friedrich Schiller.
14 Versuche misslangen unseren Nationalhelden auf die Leinwand zu bringen. Dann war das Thema wieder für eine Generation blockiert. Bis heute bleibt die Verfilmung von 1960 die bedeutendste. Sechs Argumente sprechen dafür den Film zu restaurieren. Erstens die Treue zur Geschichte. Zweitens die Besetzung der Hauptrollen. Drittens freut das echte Mit leben des Volkes weil sie Ihren „Tell“ auf eigenem Grund und Boden erleben dürfen. Da ist nichts Gestelltes, Konstruiertes, alles ist echtes Leben. Viertens die Auswertung der Landschaft. Der „Tell“ bleibt ein Urschweizerfilm der schon als Legende in unserer Landschaft fest verankert ist. Fünftens die Kraft der Sprache die mit Sachlichkeit die Diskrepanz des Machtanspruches an die bescheidene Bergwelt zeigt. Sechstens sollen die hervorragenden Farben die damals mit grossem Aufwand realisiert wurden wieder erneuert werden. Die „Arglist der Zeit“ gibt dem Film weltweit immer wieder ein starkes begeistertes Echo die sich durch Schillers „Tell“ als Botschaft in alle Zukunft manifestiert.
Man wollte einen echten Tell wiedergeben der sich in seiner natürlichen Umgebung wohlfühlt und dessen Geschichte mit der Legende stark verbunden ist der, die noch für die grosse Tradition der Freiheit und Grösse unserer Eidgenossenschaft etwas übrig haben. Zu dem wurde der Film ohne Zuschüsse und Förderbeiträge gedreht. In Farbe und mit Aussenaufnahmen an den historischen Schauplätzen wie Altdorf, Axenstrasse, Tellsplatte, Tells-Kapelle, Rütli und Küssnacht ist der Film zu einem imposanten Leinwandepos des schweizerischen Freiheitskampfes gegen Tyrannei und Unterdrückung geworden.
